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Übersicht Stand der Forschung
über anormales Tierverhalten vor Erdbeben
über Erdbebenwarngeräte
über Erdbebenpropheten, siebte Sinn
Erdbebengefahr Köln

Earthquake-Prediction - Erdbebenvorhersage-

Aktuelle Erdbebengefahr Einschätzung in Köln - mögliche derzeit aktuelle aktive Mechanismen

in ca. 27-30 km Tiefe, Forschungsmöglichkeiten über Vorhersage des tatsächlichen schweren

Bebens daraus resultierend


Schon seit Jahrzehnten erwarten Erdbebenforscher irgendwann ein stärkeres Erdbeben im Raum Köln mit schweren Schäden.

Hier meine laufenden Beobachtungen

der aktuellsten Bebentätigkeiten in NRW:

Fortsetzung - Zusammenfassung der aktuellen Ereignisse-

Hypothesendiskussion- Aussichten

Aufgrund der ungewöhnlichen seismischen Aktivitäten in der Eifel, die auf eine Hebung des Mantelplumes im aktiven Stadium deuten lässt, dem Erdbeben Anfang Oktober mit M 4.1 bei Garmisch Patenkirschen, dem Erdbeben in Südschweden am 16.12. mit M 4.9 frage ich mich, ob, da für alles eine Ursache für diese Tätigkeiten im oberen Mantel ( - in Schweden soll es nach AOL Internetnachrichten ( http://nachrichten.aol.de/nachrichten-panorama/schwerstes-erdbeben-in-schweden-seit-100/artikel/2008121603584517321388) eine isostatische Ausgleichsbewegung des oberen Mantels noch durch die Druckentlastung durch das Eis vor 10.000 Jahren sein, weswegen auch heute noch sich im Gegenzug dieser istostatischen Bewegung sich die Küstenregionen von Deutschland und den Niederlanden immer noch aktiv senken) angenommen wird,

und der relativen seismischen Ruhe im Großraum Köln - Aachen - Düsseldorf seit Wochen, nun mit einem mittelschweren Beben oder sogar Jahrhundert oder 300 Beben in diesem Großraum in den nächsten Wochen oder Monaten zu rechnen ist, bzw. eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für dieses Ereignis stark zu vermuten ist - oder selbiges an andere Stelle in Deutschland oder angrenzende Gebiete.

Desweiteren gibt es das in seiner geologisch begründeten Zusammenhang umstrittenen Mittelmeer-Mjösa Rift System, was sich von Südnorwegen über den Rheingraben bis zum Mittelmeer erstreckt, wo man über Zusammenhänge im oberen Mantel nachdenken könnte.

Laut Herrn Birger Lühr in einer persönlichen Email vom 23.12.2008 gestaltet sich das jedoch deutlich differenzierter und komplizierter, als wie es durch die Medien und meine mir mögliche Datenrecherche dargestellt hat. Für das Schwedenbeben kann ursächlich auch das Auseinderdriften der amerikanischen und eurasischen Platte angenommen werden (Intraplattenbeben)- dies ist nur für den Fachmann mit Spezialdaten und Kenntnissen möglich zu analysieren mit der sogenannten Herdflächenlösung und weiteres. So etwas findet man jedoch kaum in journalistischer Recherche und Mediendarstellungen. Weiterhin brauchen Wissenschaftler für exakte Datenanalyse mehr Zeit, als die Journalisten Antworten haben wollen.

Laut Herrn Birger G. Lühr ist die Dehnung im Rheingraben minimal gegenüber der dem Schwedenbeben zu Grunde gelegten Dehung. Ich möchte jedoch bemerken, dass in meiner Diplom Arbeit aufgrund der Bougerdaten eine weiträumige Dehnung angenommen wird ( die ich auch nur zitiert und bestätigt habe) , und dies durch Geländebefunde von Boudinagestrukturen in Gestein in der Eifel untermauert wird.

Es sollte in diesem Zusammenhang eventuell auch der Link zu der Unterseite vom GFZ-Potsdam vom 17.10.2008 genannt werden, wo es ebenfalls um stärkere Schwarmbeben im Vogtland geht : http://www.gfz-potsdam.de/portal/-?$part=CmsPart&$event=display&docId=2633894&cP=GFZextern.content.detail

Hier werden ebenfalls tiefe vulkanische Aktivitäten und eventuell Bewegungen im oberen Mantel als Ursache vermutet. Es häuft sich also an drei Stellen in Deutschland seit Monaten seismische Aktivitäten, die etwas aus der Reihe fallen und jetzt das Jahrhundert Beben in Schweden, welches ebenfalls aufgrund von Mantelbewegung (Istostasie) als Ursache angenommen wird. Eine deutliche Häufung dieser etwas für deutsche und schwedische ungewöhnlich starken Verhältnisse von seismischen Aktivitäten ist also nicht zu leugnen, auch nicht, dass für alle Ereignisse Ursachen im oberen Erdmantel vermutet wird.

Ob die beschriebenen Rotation von Krustenblöcken im Vogtland, wo es jetzt auch ungewöhnliche Schwarmbeben Anfang Oktober gegeben hat, die mit einem 100 Jahres Zyklus in der Fachliteratur wie von mir beschrieben analysiert worden sind rein zufällig auch die Zahl 100 Jahre tragen wie das Schweden Beben, ist noch unklar, sehr wahrscheinlich ist aber kein Zusammenhang gegeben.

Hiermit möchte ich noch mal eindeutig schreiben: Sämtliche verstärkten seismsichen Ereignisse der letzten Monate können rein zufällig sein, es gibt keinerlei statistisch- wissenschaftliche Hinweise auf generell verstärkte Seismizität - Statistik und Häufigkeitstabellen beziehen sich immer auf gewisse Zeiträume und Mittelwerte - so das vorliegendes Datenmaterial noch wesentlich zu wenig und vom Zeitraum her zu gering ist, als dass sich etwas wissenschaftlich ableiten läßt. Man könnte es eben aber als Vorboten deuten - ist dann aber eben auch eine unwissenschaftliche Deutung, die aber durchaus realistisch sein kann.

Am 23.12.2008 nachmittags ereignete sich in Norditalien ein stärkeres Beben M 5.3, was weiträumig zu spüren war. Es häufen sich also Zeichen, die man für eine wirklich großräumige seismischen Aktivtiäten vom oberen Erdmantel ausgehend auf vertikaler Nord Süd Linie von Schweden bis Italien deuten könnte. Es wäre also ein Beben in Norwegen möglich, wenn man an das Mittelmeer-Mjösa Riftsystem denkt. Ich bin mir allerdings im Falle des Norditaliens Bebens eigentlich selber sicher, dass dieses nicht in diesen Zusammenhang gehört, da zu genüge bekannt ist, wie die Alpen sich vor Norditalien auch in der Tiefe "verhalten", und der allgemeine Druck der Alpen in den Gesteinen in Deutschland bekannt ist - bei Druckentlastung springen Granite relativ einheitlich in NNS Richtung, weil die Alpen im Untergrund nach Norden drücken. Das Norditalien Beben mit als Zeichen in diese vermutete Plattendrift zu nehmen, wäre einem Laien gegenüber also eigentlich ein "Verbrechen". Das Mittelmeermjöse Riftsystem läuft auch über den Rhonegraben in Frankreich an das Mittelmeer und nicht über Italien. Wenn es dort jetzt also zu verstärkten seismischen Aktivitäten kommen sollte, wäre ein Zusammenhang evtl. gegeben. Letztendlich bleiben aber viele Forschungsideen offen, weil man sie nicht erforschen kann, ob es nicht doch tiefere - also noch etwas tiefer als Kruste/Mantelgrenze Zusammenhänge mittels z.B. sehr langsamer Wellenbewegung im zäh-plastischen Erdmantel.

Ich gebe weiter zu Bedenken, dass es Häufigkeitstabellen für Erdbeben in Abhängigkeit von der Magnitude für den gesamten Globus gibt, und die starken Beben (7.5 aufwärts) sehr selten sind, jedoch in den letzten Jahren auf dem gesamten Globus offensichtlich gegenüber dieser Tabelle statistisch häufiger aufgetreten sind (vor allem Seebeben im Raum Indonesien). In Hinblick auf die neusten Forschungsansätze und Ergebenisse der von mir zitierten zwei italienischen Seismiker stehen große Erdbeben auf dem Globus in irgendeinem Zusammenhang, den man bisher nur mit Daten grob feststellen kann.

Geht man von einem gewissen Schwingungsverhalten im oberen Erdmantel als Ursache für den Ort der letzten etwas stärkeren Erdbeben aus von Schweden bis Italien und legt weiter einer ca. 170 km Wellenlänge aufgrund einer Dehnung dies darunter, so könnte man theoretisch anfangen über die Erdbebenorte der Zukunft nachzudenken. Aber nicht jeder Ort ist auch geologisch für Erdbeben geeignet. Die Natur ist endlos kompliziert. Ein Experte wird vermutlich über diesen Hypothesenansatz den Kopf schütteln, weil er differenzierte Daten - wie oben beschrieben - zur Verfügung hat und wird vermutlich sogar wenn er sich darum bemüht - auch entsprechende geologische und/oder geophysikalische Argumente finden, die gegen derartige Zusammenhänge sprechen. Ich möchte in diesem Zusammenhang aber bemerken, dass sich vielfach geowissenschaftliche Wahrheiten später doch als Irrtum heraus gestellt haben, oder sogar das GFZ Potsdam selber überraschende Forschungsergebnisse über z.B. die Geschwindigkeit von Umwälzungen im Erdkern gefunden hat. Letztendlich gibt es nur wenige Bohrungen auf der Erde, die man gerade maximal 11 km betragen und sämtliche Erkenntnisse über tiefere Regionen sind aus Daten indirekt berechnet und letztendlich damit doch nur Hypothese.

Dass ein Tsunamie wie Weihnachten vor 4 Jahren auch durch eine temporäre Auflast der veränderten Wassermassen den Erdmantel beeinflusst und möglicherweise Jahre später an anderer Stelle der Erde zu einem stärkeren Erdbeben führen kann, ist rein spekulativ, aber nach einer Rückfrage an den Experten nicht ganz falsch gedacht:

"hier muss man auch immer die Frequenz eines (Auflast-)Signals
berücksichtigen, wenn man Aussagen über die Tiefenwirkung einer Auflast
machen möchte. Natürlich ergibt die Tsunami durch ihre Wasserauflast
auch ein Deformationssignal, was mit Neigungsmessern und
Breitbandseismometern erfasst wird. Diese Information fliesst auch in
das Deutsch-Indonesische Tsunami-Frühwarnsystem mit ein und wird somit
genutzt"

Ablesestand 24.12.2008 mittags:

Bei Aachen war gestern spät abend noch in ca. 10 km Tiefe ein kleines Beben - wie bereits schon mal erwähnt- Tiefe ist ident mit der vom Schwedenbeben, keine Ahnung, ob das Zufall ist oder nicht, und danach noch ein kleines Beben wieder bei Koblenz, wo immer die Schwarmbeben sind.

Hier mein erster Vorschlag, wie man sich auf die eventuelle Erdbebengefahr realistisch in vertretbaren Rahmen in Abwägung von Eintrittswahrscheinlichkeit, zu erwartende Schäden und Kosten der Katastrophenvorsorge drauf vorbereiten könnte, eben als Email an den Zoo Köln verschickt:

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, In Sommer diesen Jahres habe ich Sie schon mal angeschrieben und leider nie eine Antwort erhalten. Nun ist etwas Zeit vergangen und es haben sich weitere ungewöhnliche seismische Aktivitäten in Europa ereignet, die mich weiter beunruhigen, dass sich tatsächlich ein größeres Erdbeben in Deutschland- bevorzugt die Region Köln-Aachen-Düsseldorf in naher Zukunft ereignen könnte. Wie Sie sicherlich wissen hat im Zoo Aachen bei einem mittelschweren Erdbeben die Tierwelt schon mal ca. eine Stunde vorher reagiert und alle Tiere sollen uni solo geschrieen haben – so der damalige Nachrichtensprecher. Da die Wissenschaftler leider trotzt intensivster Forschungsbemühungen ein Erdbeben immer noch nicht vorhersagen können, ist meine Frage oder Bitte, ob dieses bereits statt gefundene Tierverhalten vor einem mittelschweren Beben bei Aachen in der Nähe Grundlage für Ihren Zoo für die nächste Zeit sein könnte, um bei einem derartig auffälligen einheitlichen Tierverhalten sofort Alarm zu schlagen. Dabei muss vorher abgesprochen und organisiert sein, was der Alarm auslöst. Da dieses Tierverhalten auch offensichtlich bei relativ harmlosen Erdbeben auftritt, wäre es also unangemessen in Panik zu verfallen oder noch in einer Stunde, was unmöglich ist, zu evakuieren oder ähnliches. Meine Vorschläge: Brücken sofort sperren, Hochhausbewohner alarmieren und zu eigenständigem Verlassen des Hochhauses auffordern und freie Plätze aufsuchen – Deutsche Bundesbahn mss in einem noch zu berechnendem Umkreis die Züge mit noch zu berechnender Geschwindigkeit langsamer fahren lassen – Geschwindigkeiten, die entweder einen Zug bei mittelschwerer Erdbebenwelle nicht mehr entgleisen lässt, oder bei Entgleisung nicht so drastische Schäden hat. Wenn dies vernünftig vorher mit Polizei, DB und Innenministerium abgesprochen worden ist, reicht diese vermutlich ca. eine Stunde Vorwarnung um noch so einiges Schlimmes zu verhindern, wenn denn das Erdbeben diesmal stärker werden wird, als wie bei Aachen/Roermond vor ein paar Jahren. Vor einem sehr schweren Erdbeben kann keine Vorsorge getroffen werden, da eine geordnete Evakuierung eine Woche Zeit erfordert und die Wissenschaft bisher ganze 20 Sekunden Vorwarnzeit wissenschaftlich exakt zur Verfügung stellen kann. Sie können meine aktuell zusammengetragenen Forschungsansätze, Vorschläge aber auch aktuelle Datenbetrachtung, Zusammenfassung der seismischen Ereignisse auf www.earthquake-prediction.eu/koeln.html und aktuell vor allem auf der Unterseite /daten3.html. Ich hoffe, Sie können jetzt eigenständig mit dieser Email die entsprechenden Behörden, Ämter, Leute, Zoos, Tierparks kontaktieren und zu einem Konsens kommen. Ich freue mich jederzeit auf eine Antwort von Ihnen und verbleibe mit besten Wünschen für das neue Jahr, Diplom Geologin Eva Dust, Marienwerderallee 90b, 29225 Celle, 05141/483114 P.S. Was mir auch Sorge macht, sind die Talsperren in der Nähe, aber da habe ich weder Ahnung von, noch ne Idee, inwieweit man sich hier sorgen muss und Vorsorge Maßnahmen ergreifen kann.

Für wissenschaftliche Datenanalyse wäre es jetzt sehr interessant wie schnell auf welchem Wege es möglich ist, die Satellitendaten vom DLRZ aus Oberpfaffenhofen von Deutschland und angrenzende Länder auf Anomalien der letzten 12 Monate durchrechnen zu lassen? Die für mich noch ungeklärte Frage ist, wie hoch ist der Rechenaufwand, wie schnell geht das, und geht das auch generell für ganz Deutschland in erträglichem Rechenaufwand, oder nur für ein so relativ kleines Gebiet wie z.B. der Großraum Köln. Leider habe ich es nicht geschafft, komplett alleine und autodidaktisch die öffentlich zur Verfügung stehenden Satellitendaten in einem für mich mit Excel brauchbaren Format runterzuladen und habe keine Hilfe dies bzgl. erhalten, so dass ich an dieser Stelle aufgehört habe. Sehr interessant wäre jetzt natürlich auch eine Rückwärtsdatenanalyse bzgl. des Jahrhundert Bebens in Südschweden. Da dort das Epizentrum jedoch in ca. 10 km Tiefe lag, vermute ich sehr stark, dass man keine veränderten Parameter an der Oberfläche finden wird.

Insofern kann man vermutlich auch für eine bevorstehendes eventuelles Erdbeben in Deutschland im Rahmen einer vermuteten generellen Plattendrift auf dem oberen Erdmantel keinerlei interessante Daten aus Satellitendaten finden. Es bleiben nur punktgenaue Gasmessungen an potentielles Gasaustrittsstellen von Verwerfungen eines gefährdeten Gebietes. Dies ist rückwirkend nicht möglich, es sein denn, dort ist tatsächlich schon vorher eine Dauermessstelle eingerichtet worden, was aber wohl derzeit nirgendswo der Fall sein wird. Wenn ich das Telefongespräch mit Prof. Dr. U. Schreiber von der Uni Essen richtig in Erinnerung habe, so wird derzeit dass man gerade an einigen Stellen in der Eifel eingerichtet.

Wirft man jetzt eine Blick auf das, was tatsächlich mittlerweile an Satellitendaten, Rechenzentren, Forschungsgruppen und ähnliches international existent ist (z.B. Linkliste vom Rechenzentrum Geoforschungsinstitut Potsdam: http://isdc.gfz-potsdam.de/index.php?module=pagesetter&func=viewpub&tid=1&pid=20),

kann man sehr schnell den Eindruck gewinnen, da fortgesetzt offensichtilich nicht ein einziges Erdbeben sich durch Datenanalyse und bester Software und Rechenzentren für die Wissenschaftler vorhersagen ließ, dass dies wohl auch tatsächlich nie der Fall sein wird über dieser Ebene. Zumindest kann der Laie jetzt ahnen, wie endlos schwierig und kompliziert die tatsächliche Forschung hier ist.

Dann einfach nur die Verhältnismäßigkeit der Mittel und Risiken und bereits tatsächlich statt gefundenem Tierverhalten von Zootieren vor Erdbeben in der Region als Mittelweg für einen Vorsorgeplan für Vermeidung eventuelle schlimmster Dinge zu nehmen, ist da gegen also ein Kinderspiel und kostet vermutlich auch bei mehrfachem Fehlalarm weniger als aufwendige Forschung für exakte Vorhersage. Ebenfalls kostenngünstiger nach vielleicht mehrfachem Fehlalarm dann die möglicherweise tatsächlich verhinderten schweren Schäden gegenüber gar keinem Alarm, da die Wissenschaftler nicht vorwärts kommen, um entsprechend alamieren zu können. Sicherlich lassen sich aber weiter durch gezielte differenzierte Messungen und Berechnungen die Eintrittswahrscheinlichkeiten besser berechnen, die man dann mit zu Raten ziehen könnte.

Tatsächlich scheint auch wissenschaftliche Datenanalyse in gewissem Rahmen auch schon fast ein Kinderspiel für Erdbeben zu sein, wenn man sich im amerikanischen Internet umschaut, und die vielen Downloads für Software für Erdbeben anschaut, die man nur noch mit Datensätzen füttern muß: http://earthquake.usgs.gov/research/software/

Aber wieso konnten dann die Wissenschaftler bis heute noch nicht weltweit ein einziges Beben vorhersagen, zumindest nicht, dass es mir bekannt wäre??

Leider ist keine Software dabei, die Satellitendaten auswertet, aber ich vermute, dies wird auch bald der Fall sein. Dann kann jeder an seinem Privatrechner wissenschaftlich arbeiten und genauso wie die Wissenschaftler mit den öffentlichen Messdaten vergeblich sich an der Erdbebenforschung beteiligen....

Zu der Webunterseite mit geophysikalischen Hintergrund und Hypothesen zur Diskussion hier: /deep.html


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